Die Herzöge Mecklenburg-Schwerins verlegten Mitte des 18. Jahrhunderts ihre Residenz von Schwerin nach Ludwigslust. Wo zuvor ein Jagdschloss und ein kleines Dorf in der Stille der Griesen Gegend lagen, erschaffen die Baumeister ein Barockschloss umrahmt von einer wohldurchdachten Stadt und einem imposanten Schlosspark.
Das Schloss und der Schlosspark mit seinen weitläufigen, von Linden gesäumten Alleen, den beeindruckenden Kaskaden und Wasserspielen sowie der barocken Symmetrie verleihen der Stadt Ludwigslust auch den Beinamen "Versailles des Nordens".






















