Die Altstadt von Gadebusch

Historisch und gemütlich

Die malerische Altstadt von Gadebusch können Sie bequem zu Fuß erkunden. Der lauschige Stadtkern konzentriert sich auf einen Hügel inmitten der Stadt. Hier können Sie gemütlich bummeln gehen und gleichzeitig die Umgebung samt ihrer Sehenswürdigkeiten auf sich wirken lassen.

Das Rathaus von Gadebusch

Neben dem imposanten Schloss Gadebusch gibt es in der historischen Altstadt gleich mehrere architektonische Besonderheiten zu entdecken, wie z.B. das Rathaus von ca. 1340 - eines der ältesten Profanbauten Mecklenburgs. Als Zweckbau für den Kaufmannsstand angefangen, wurde das Gebäude später als Amt, Gericht und Stadtgefängnis genutzt.

Museumsanlage Gadebusch und Umgebung

Auf dem Gelände der ehemaligen Vorburg des Renaissanceschlosses befindet sich das derzeitige kulturelle Zentrum von Gadebusch. Die Museumsanlage, ein wahres Kleinod der Stadt, beherbergt das liebevoll eingerichtete städtische Museum und die Stadtinformation. Hier trifft man sich und kann mit Blick auf den Burgsee bei einer Tasse Kaffee einfach mal die Seele baumeln lassen. Zu den Außenstandorten des Museums gehört auch der historische Erlebnishof „Rauchhaus Möllin“ und die Denkmalanlage inmitten des Schlachtfeldes von 1712 in Wakenstädt.

Kontaktinformationen

Tourist-Information
Rathaus
Am Markt 1
19205 Gadebusch


Telefon: 03886 2121-931
Telefax: 03886 2121-21
E-Mail: 

Stadtkirche St. Jakobus und St. Dionysius

In der geschichtsträchtigen Gadebuscher Altstadt befindet sich auch die eindrucksvolle Stadtkirche St. Jakobus und St. Dionysius mit ihrer Königskapelle sowie der Grabstätte von Agnes, Königin von Schweden und Herzogin von Mecklenburg. Diese im 13. Jahrhundert beinahe quadratisch erbaute Kirche zählt zu den frühesten Backsteinkirchen in ganz Nordwestmecklenburg. Ein weiterer Superlativ gefällig? Die spätromanische Stadtkirche von Gadebusch ist eine der ältesten romanischen Hallenkirchen Norddeutschlands. Deshalb gehört die Stadtkirche auch zu den bedeutendsten Kirchenbauten im Norden Deutschlands und wurde 2005 zum Denkmal von nationaler Bedeutung erklärt.